Aktuelles aus dem Ortsrat, Juli 2005

 

Drei wesentliche Punkte wurden in der letzten Sitzung des Ortsrates beraten:

 

  1. Grundschule Uchtelfangen / Ganztagsbetreuung
    Um eine pädagogische Ganztagsbetreuung, mit Essensangebot in Uchtelfangen, zu gewährleisten, werden für die Erweiterung des bestehenden Komplexes insgesamt ca. 1,6 Mio EURO investiert. Mit dieser Investition wird nicht nur der Grundschulstandort Uchtelfangen auf Dauer gesichert, sondern es wird auch die regionale Bauwirtschaft durch öffentliche Aufträge vorangetrieben. Sowohl die Grundschule als auch die Kreissonderschule werden von der Erweiterung partizipieren. Der Finanzierungsanteil der Gemeinde Illingen beträgt nur 5% der Investitionssumme, da 90% vom Bund und 5% vom Kreis getragen werden. Der Schulstandort Uchtelfangen entwickelt sich dadurch zum wahren Modellprojekt im Lande, was die CDU Fraktion als Erfolg für Uchtelfangen im Zuge der Grundschuldiskussion wertet.
  2.  

  3. Ortschronik Uchtelfangen
    Die Fortführung der Uchtelfanger Chronik ist schon seit langer Zeit ein immer wieder diskutiertes Thema unseres Vorsitzenden Stefan Maas. Im Ortsrat waren die Parteien nunmehr überein gekommen, die Chronik fortzuschreiben. Aus der CDU Fraktion wird unser Ortsratsmitglied Ursula Krächan dem Chronikteam beitreten und ihre Mitarbeit anbieten. Wir halten es für außerordentlich sinnvoll, wenn sich Mitglieder aus dem Ortsrat an einer Mitarbeit beteiligen. So kann eine kurze und effektive Kommunikation unter den Gremien gewährleistet werden. Seitens der SPD Fraktion wurde kein Mitglied für das Chronikteam benannt.
  4.  

  5. Vereinszuschüsse
    Die Vereinszuschüsse werden durch Entscheid der SPD Fraktion wieder mehr oder weniger planlos an die Uchtelfanger Vereine, im Gießkannenprinzip, verteilt. Wir als CDU Fraktion wollten den zur Verfügung stehenden Betrag zielorientiert dort einsetzen, wo er aufgrund nachweislich herausragender Aktivitäten auch tatsächlich gebraucht wird. Als Beispiel kann man das Beach- und Streetevent vor der Sport- und Kulturhalle aus dem Jahr 2003 nehmen. Ohne außergewöhnliche Zuschüsse sind solche Aktivitäten nicht zu stemmen. Aber unser Ansatz fand kein Gehör und so fahren wir weiter im seichten Fahrwasser und geben an die Vereine kleine Geldbeträge zwischen 50 und 150 EURO. Dabei ist es der SPD Fraktion egal, was der Verein mit dem Geld macht und ob er das Geld überhaupt benötigt. Wir hätten lieber an jene Vereine mehr ausgezahlt, die auch mehr tun.

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